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Lissabon Reisebericht: Meine Tipps für Euch

Im Januar 2019 hatte ich endlich die Gelegenheit dazu, nach Lissabon zu reisen. Die Stadt, die momentan auf Instagram als eines der beliebtesten Reiseziele gilt, reizte mich und ich wollte mir unbedingt ein eigenes Bild von der Hauptstadt Portugals am Atlantik machen. Ich habe dort 4 Tage verbracht und kann Euch sagen, dass mich die Stadt ab dem ersten Moment in ihren Bann gezogen hat und ich an meinem Abreisetag am liebsten meinen Flug storniert hätte…

Ein paar Fakten über Lissabon

Lissabon Panorama von der Aussichtsplattform des Castelo de Sao Jorge
Aussichtsplattform des Castelo de Sao Jorge

Lissabon ist mit knapp einer halben Million Einwohner die größte Stadt und zugleich Hauptstadt Portugals. In der Stadt herrscht ein buntes Treiben mit vielen kleinen Cafés, Läden und wahnsinnig netten und aufgeschlossenen Menschen- all das macht die Faszination Lissabon aus. Außerdem ist gefühlt immer gutes Wetter und es gibt nichts Schöneres, als einen Abend bei Sonnenschein an der Promenade mit Musik und einem kühlen Wein. Die Stadt erhebt sich auf insgesamt sieben Hügeln und von jedem dieser Hügel hat man eine tolle Aussicht über die Stadt. Die Orientierung ist einfach, allerdings sollte man sich darauf einstellen, einige Treppen laufen zu müssen… 🙂

Eine alte Straßenbahn Lissabons mit der Aufschrift Welcome  und ein aufblasbarer Weihnachtsmann
Welcome to Lisbon

Hier die wichtigsten Begriffe auf portugiesisch, die Ihr für Eure Reise nach Lissabon benötigt:

  • Hallo – Olá
  • Guten Morgen – Bom dia
  • Guten Abend – Boa noite
  • Tschüss – Tchau
  • Ja – sim
  • Nein- não
  • Bitte – por favor
  • Danke – obrigado (für Männer); obrigada (für Frauen)
  • Entschuldigung – desculpa
  • Ich verstehe nicht – Eu (não) entendo

Die wichtigsten Fragen zu Beginn

Im Folgenden erfahrt Ihr etwas über die Anreise nach Lissabon, die Fortbewegung in Lissabon und mögliche Unterkünfte für Euren Aufenthalt.

Wie kommt man am besten nach Lissabon und wie lange sollte man bleiben?

Die Hafenpromenade mit zwei Möwen im Vordergrund und der Christo Rei Staue im Hintergrund
Hafenpromenade

Am schnellsten erreicht Ihr Lissabon mit dem Flugzeug (von Frankfurt aus ca. 3 Stunden). Ich bin von Frankfurt aus mit Ryanair nach Lissabon geflogen. Deutschlandweit wird Lissabon von Ryanair, EasyJet und Air Portugal am häufigsten angeflogen. Eine Anreise mit dem Auto ist auch möglich, dauert allerdings fast einen ganzen Tag. In der Stadt selbst benötigt man meiner Meinung nach keinen Mietwagen- dieser ist bei dem dichten Verkehr eher hinderlich. Für Ausflüge zu den umliegenden Städten kann man sich ein Auto ausleihen, die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmittel ist aber auch super, weswegen Ihr eigentlich keinen Mietwagen benötigt. Die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Lissabon beträgt eine Stunde.

Vom Flughafen aus könnt Ihr mit der Metro in die Innenstadt fahren, die Fahrt dauert eine knappe halbe Stunde. Ich würde Euch empfehlen, für 50 Cent eine aufladbare Metrokarte “Viva Viagem” zu kaufen, da die Fahrten mit dieser Karte günstiger sind, wenn Ihr sie an den Automaten aufladet. Ich habe fast alles zu Fuß besichtigt, lediglich für die Fahrt in den Stadtteil Belém und für die Fahrten nach Sintra und Cascais habe ich die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Es gibt in Lissabon auch die Möglichkeit, E-Scooter zu benutzen (diese sind aber relativ teuer).

Grundsätzlich ist das Wetter in Lissabon ganzjährig verhältnismäßig warm und sonnig. Ich war im Januar dort und hatte eine durchschnittliche Temperatur von 22 Grad und dauerhaft strahlenden Sonnenschein… Es soll jedoch im Frühjahr etwas trockener sein, als im Herbst. Um das Wichtigste von Lissabon sehen zu können, empfehle ich Euch, mindestens drei Tage zu bleiben. Wollt ihr auch die umliegenden Städte wie z.B. Cascais und Sintra besuchen, empfehle ich euch eher vier bis fünf Tage. So habt Ihr die Möglichkeit, die Stadt etwas genauer kennenzulernen und in das bunte portugiesische Leben einzutauchen.

Welche Unterkünfte gibt es in Lissabon?

Ich habe bei einer Freundin in einem Airbnb in dem Stadtteil Alfama gewohnt. Der Stadtteil ist einer der ältesten Lissabons und gekennzeichnet durch die steilen Straßen und die historische elektronischen Straßenbahnlinie Nr. 28, mit der Ihr eine kostengünstige Stadtrundfahrt mit historischem Flair machen könnt. Diese sind allerdings meist überfüllt, weswegen Ihr am besten an der ersten Haltestelle “Martim Moniz” einsteigen solltet. Über dem Stadtteil thront das Castelo de Sao Jorge und tagsüber sowie abends findet Ihr dort viele tolle kleine Restaurants, in denen Ihr bei traditioneller Faro-Musik eine leckere Mahlzeit genießen könnt.

Welche Städte in der Umgebung sollte man besuchen?

Eine Übersicht des Linienfahrplanes Lissabons und der umliegenden Städte
https://images.app.goo.gl/83vbJnBiA7umYaGEA

Unabhängig davon, ob Ihr einen Mietwagen habt oder nicht, empfehle ich Euch einen Tagesausflug nach Sintra und Cascais zu machen. Mit dem Zug dauert die Fahrt nach Sintra ca. 40 min und kostet ca. 11€ (Tagesticket, das dann auch in Sintra gilt) und die Weiterfahrt von dort nach Cascais ist ebenfalls in dem Zugticket enthalten. Wir haben aus Zeitgründen Uber genutzt und konnten so günstig von Sintra nach Cascais fahren und haben zudem von dem netten Uber Fahrer auf dem Weg zur Promenade noch eine kleine Stadtrundfahrt bekommen. Uber kann ich Euch auf jeden Fall empfehlen, da Ihr damit sehr günstig von A nach B kommt.

Mein Reisebericht

Im Folgenden sehr Ihr, wie ich mein Wochenende in Lissabon verbracht habe. Da ich allerdings auch nicht alles von dem, was ich mir vorgenommen habe, geschafft habe werde ich Euch noch weitere Tipps für Euren Urlaub in Lissabon geben.

Tag 1: Belém, Pink Street, Promenade

Der Torre de Belém
Torre de Belém

Meinen ersten Morgen in Lissabon habe ich in dem historischen Stadtteil Belém im Westen der Stadt verbracht. Der Torre de Belém ist das Wahrzeichen des Stadtteils und liegt unten an der Uferpromenade des Tejo. Er ist das vermutlich berühmteste Motiv, wenn man auf Instagram oder Pinterest nach Belém sucht. Es ist eine wunderschöne Kulisse, die auch etwas leicht Mystisches hat. Von dort aus erreicht Ihr in wenigen Minuten weitere Sehenswürdigkeiten und könnt auch einen schönen Spaziergang entlang des Tejo machen.

Kloster Osteiro dos Jeronimos mit dem Park im Vordergrund
Das Kloster osteiro dos Jeronimos
Das Padrao dos Descobrimentos vom Weitem mit einer Pflanze im Vordergrund
Padrão dos Descobrimentos

Die berühmten Pastei de Belém könnt Ihr in der Fábrica Pastéis de Belém kaufen, wo sie erfunden wurden. Nicht weit entfernt von dem Torre de Belém steht der Padrão dos Descobrimentos. Dieses Denkmal wurde zu Ehren des portugiesischen Entdeckers des 15. Jahrhunderts errichtet. Von der Dachterrasse aus habt Ihr eine wunderschöne Aussicht über Belém.

Photo by Felix Kolthoff on Unsplash

Wenn Ihr ein gutes Restaurant zum Mittagessen oder Abendessen sucht, kann ich euch das “Pao Pao” nur empfehlen. Dort gibt es Pitt- Taschen in allen möglichen Variationen zu fairen Preisen. Die historischen Straßenbahnen, die durch ganz Lissabon fahren, sind ein tolles Fotomotiv und eine Fahrt mit ihnen lohnt sich definitiv.

Eine alte Straßenbahn in Nahaufnahme

Am Nachmittag habe ich mir die Pink Street angeschaut und bin durch die Shoppingmeile Lissabons gelaufen.

Ein Seifenblasenkünstler in der Innenstadt

Begebt Ihr Euch von der Einkaufsmeile Stadt abwärts kommt Ihr an der Pink Street, einer Meile mit vielen Bars und Kneipen vorbei und lauft direkt auf die Uferpromenade und den Cais do Sodré zu. Dort könnt Ihr abends bei einem Glas Wein den wunderschönen Sonnenuntergang sehen und, wenn Ihr Glück habt spielt eine Band in Eurer Nähe und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. Die Straßen Lissabons wirken gemütlich und geben ebenfalls super schöne Fotomotive ab. Falls Ihr Euer Gepäck so wie ich nicht den ganzen Tag mit Euch herumtragen könnt/wollt, gibt es in der Innenstadt die Möglichkeit, den Koffer bei Luggage Storage Lisbon gegen eine geringe Gebühr abzugeben und dann abends wieder abzuholen. Zum Shoppen empfehle ich Euch die Rua do Carmo in Richtung Chiado.

Den Sonnenuntergang haben wir an der Promenade genossen. Ein perfekter Abschluss für meinen ersten Tag in Lissabon.

Der Sonnenuntergang an der Promenade mit der Christo Rei Statue und der Ponte 25 de Abril im Hintergrund
Sonnenuntergang über dem Tejo

Tag 2: Sonnenaufgang Aussichtsplattform Alfama, Castelo de Sao Jorge, Praca de Comercio, Ponte 25 de Abril, Christo Rei

Sonnenaufgang über Alfama von der Aussichtsplattform Miradouro de Santa Luzia aus
Miradouro de Santa Luzia

Ich glaube diese Bilder sprechen für sich… Ich habe auf der Aussichtsplattform “Miradouro de Santa Luzia” in Alfama eine Ewigkeit gestanden und bin halb erfroren (es war Januar). Aber es hat sich mehr als gelohnt, denn ich habe einen der schönsten Sonnenaufgänge über der Altstadtkulisse Alfamas beobachten dürfen. Wenn Ihr dort hinfahrt, kann ich euch diesen Ort nur empfehlen! Die Aussichtsplattform ist übrigens ein sehr berühmtes Postkarten Motiv Lissabons. Die Aussicht ist super schön und von dort aus könnt ihr entweder zu Fuß oder mit der berühmten Straßenbahnlinie Nr. 28 den Berg hinauf zum Castelo de Sao Jorge fahren.

Das Castelo öffnet morgens um 9 Uhr. Die Tickets kosten ca. 10 € (ermäßigt 13- 25 Jahre 5€ und Rentner 8,50€). Von dort aus habt ihr einen tollen Ausblick über Lissabon und könnt bis auf die Mauern des Castelos hinaufsteigen, um von dort aus die Aussicht zu genießen. In und vor dem Castelo gibt es jeweils ein Café, dort könnt Ihr Euch mit einem Kaffee aufwärmen und die frisch gebackenen, berühmten Pasteis de Nata genießen.

Neben dem Castelo bietet sich auch eine Besichtigung der Igreja de Santa Engrácia an, die heute als nationaler Pantheon dient. Von der Kuppel aus hat man einen tollen Panoramablick über Lissabon. Nach dem Besuch könnt Ihr von der “Oberstadt” durch das schöne Viertel Alfama vorbei an den alten Häuserfassaden bis in die Unterstadt in das Viertel Baixa laufen und dabei das Panorama Lissabons mit dem Tejo im Hintergrund genießen. Es gibt viele kleine Cafés, in denen Ihr einen kurzen Zwischenstopp für einen Biba (Espresso) einlegen könnt.

Der Elevador de Santa Justa verbindet die Unterstadt mit der Oberstadt. Oben befindet sich eine Aussichtsplattform, allerdings kostet der Eintritt inklusive der Fahrt nach oben ca. 5€. Zu dieser Aussichtsterrasse kommt Ihr allerdings auch über die Oberstadt, ohne den Aufzug benutzen zu müssen.

Am Fuße der Unterstadt befindet sich der Praca de Comércio (Handelsplatz), einer der berühmtesten Plätze Lissabons. In der Mitte des Platzes steht die Reiterstaue von Josef dem I. und von dort aus sind es nur noch wenige Meter bis zur Uferpromenade des Tejo.

Vom Cais do Sodré aus könnt Ihr mit der Fähre an die andere Uferseite des Tejo fahren (Haltestelle Cacilhas). Die aufladbare Metrokarte könnt Ihr auch für die Fährfahrt verwenden. Auf der anderen Seite des Tejo habt Ihr die Möglichkeit die Christo Rei Statue zu besichtigen, die man bereits von weiter Entfernung oben auf dem Berg sehen kann. Außerdem gibt es unten am Ufer in der Nähe der Anlegestelle einige kleine Bars und Cafés. Dafür müsst Ihr entlang der Graffitis in Richtung der Ponte de 25 Abril gehen und habt von dort aus ebenfalls einen tollen Panoramablick auf Lissabon.

Von der Fährstelle aus fährt die Buslinie 101 nach oben zur Christo Rei Statue (Die Bushaltestelle ist eine der hinteren bei dem roten Leuchtturm). Der Eintritt zum Park vor der Statue ist frei, lediglich die Fahrt mit dem Aufzug im Inneren der Statue zu der knapp 80 Meter hohen Aussichtsplattform kostet 4€. Ich finde aber, dass der Ausblick sich “nur” vom Park aus super schön ist und mir definitiv ausgereicht hat. Hier ein paar kleine Eindrücke:

Von dort aus bin ich wieder mit der Fähre zurück an die andere Uferseite gefahren und habe den Abend erneut an der Uferpromenade verbracht. Die Pink Street kann ich Euch für den Abend auch empfehlen, wenn Ihr in das bunte Treiben Lissabons und seine Barkultur eintauchen wollt. Grundsätzlich sind die Straßen abends sehr belebt und eine Bartour bietet sich auf jeden Fall an.

Auch von der Aussichtsplattform des Christo Rei hat man einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang.

Die Brücke Ponte 25 de Abril bei Sonnenuntergang mit Langzeitbelichtung
Photo by Eleonora Giannetto on Unsplash

Tag 3: Fahrt mit Nr. 28, Palace de Pena- Sintra, Cascais, Time Out Market

Mein letzter Tag in Lissabon hat mit einem leckeren Frühstück und einer Fahrt mit der Eléctricio 28 begonnen, die ich als Fahrzeug für eine günstige Stadtrundfahrt nur empfehlen kann. Vom Hauptbahnhof aus sind meine Freundin und ich dann nach Sintra und Cascais gefahren. Die Zugstrecke führt zum Teil am Meer entlang und ist wirklich wahnsinnig schön! Vom Hauptbahnhof in Sintra kommt Ihr mit Shuttlebussen zum Palacio de Pena und zum Castelo de Murros. Die Busse halten direkt neben dem Hauptbahnhof. Die Tickets könnt Ihr für ca. 5€ im Hauptbahnhof kaufen aber achtet unbedingt darauf, dass Ihr den Kassenbon für das Ticket aufhebt, denn der muss zusammen mit dem Ticket beim Einstieg in den Bus vorgezeigt werden. Lasst Euch nicht von den Rikscha-Fahrern über den Tisch ziehen, diese verlangen viel zu überteuerte Preise für die Fahrt zum Palacio de Pena. Die Fahrt zum Palast ist allerdings nichts für schwache Nerven… die Straßen sind super eng und steil.

Den Besuch des Tränenpalastes Palacio de Pena kann ich Euch empfehlen. Von dort aus hat man auch eine tolle Aussicht über Sintra und blickt unmittelbar auf das etwas niedriger gelegene Castelo de Murros. Meiner Meinung nach reichen die Tickets für den Park für ca. 7€ aus, optional könnt Ihr aber auch das Innere des Palastes besichtigen (Ticket kostet ca. 13€). Wir sind den steilen Weg zum Palast zu Fuß gegangen, es gibt aber auch die Möglichkeit für ca. 3€ einen Shuttlebus zu nutzen.

Ihr könnt ein Mal um das Schloss herumlaufen und oben befindet sich auch ein kleines Restaurant mit einer Aussichtsterrasse.

Nach der Besichtigung sind wir nach Cascais gefahren, einem kleinen Urlaubsort, der auch als das Monaco Portugals bezeichnet wird. Dort steht ein Riesenrad am Strand und Ihr könnt Euch an der Promenade ein leckeres Eis holen und die Sonne genießen.

Wir waren dort allerdings nur für knapp zwei Stunden und sind vom Bahnhof in Cascais wieder mit dem Zug zurück nach Sintra gefahren. Wir hatten Glück und haben genau die goldene Stunde erwischt, weshalb wir die im goldenen Licht schimmernde Panoramalandschaft vom Zug aus genießen konnten. Die Fahrt dauert ca. 40 Minuten. Mit dem Tagesticket für konnten wir auch von Cascais zurück nach Lissabon fahren.

Zurück in Lissabon haben wir etwas im Time Out Market gegessen. In der alten Markthalle gibt es ein bunt gemischtes Angebot von warmen Speisen, Getränken und Gebäck. Am Abend werdet Ihr viele Einheimische antreffen, da sie sich gerne dort zum Essen verabreden. Danach haben wir noch einmal am Hafen gesessen und den letzten Sonnenuntergang genossen. Ich hatte ein wundervolles Wochenende in Lissabon und es wird definitiv nicht mein letzter Besuch gewesen sein! 🙂

Ein Schiff auf dem Tejo mit Beleuchtung bei Sonnenuntergang

Falls Ihr einen Trip nach Lissabon gebucht habt, könnt Ihr gerne meine Übersicht runterladen und als Inspiration für ein mögliches Sightseeing-Programm nutzen. Alternativ kann ich Euch die geführten Sightseeing Touren von FreeWalkingTours empfehlen, bei denen Ihr so viel Geld für die Tour bezahlen könnt, wie sie Euch persönlich Wert war.

Ich wünsche Euch eine tolle Reise!



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